Wo bin ich?

Die Welt ist ein Buch – wer zu Hause bleibt, liest nur die erste Seite.

Mit ‘Berlin’ verschlagwortete Einträge

Im Flur

Verfasst von clarice22 am Montag, 15. Juni 2009

Wir haben endlich unsere Flurmöbel bekommen *hüpf*… naja, eigentlich waren sie letzte Woche schon da, aber heute sind wir erst fertig mit dem Aufbau.

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Unterwegs

Verfasst von clarice22 am Sonntag, 14. Juni 2009

Die zweite Juniwoche war ziemlich viel los.

Zuerst durfte ich auf die Across-Partner-Konferenz ins Berliner Maritim in der Friedrichstraße. (Across ist das Translation-Memory-Werkzeug, mit dem Übersetzer arbeiten.) Die Konferenz war sehr interessant, aber ganz ehrlich: die Maritim-Häppchen haben mir gar nicht geschmeckt. Zum Glück machte das die Angelegenheit nicht weniger spannend.

Dann ging es am Freitag nach Braunschweig zum Sommerfest, das buchstäblich ins Wasser fiel. Bei 15°C Grad und strömendem Regen feierten wir in der Braunschweiger Strandbar. Als der Grill angeschmissen wurde, kam dann doch noch die Sonne raus, so dass wir die Feier auf Sand und Liegestühle ausweiten konnten. Zum Glück fand ich raus, dass es auch Glühwein gab, und wärmte mich von da an von innen.

Am Sonntag (heute) feierten wir in Kummerow Geburtstag. Zuerst schauten wir ganz kurz im Garten in Eisenhüttenstadt vorbei – dort verbrachte wir früher viele viele Ferien – und dann gings auch schon weiter.  Selbst die Sonne huldigte dem nun Erwachsenen und es ward ein wunderschöner Anlass, um die Familie wiederzusehen, die ich eigentlich viel zu selten sehe. (Ich weiß, ihr lest mit: Danke für die Einladung, wir kommen bestimmt bald vorbei!)

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Im Möbelhaus

Verfasst von clarice22 am Montag, 11. Mai 2009

Für dieses Wochenende hatten wir geplant, ins Möbelhaus zu gehen, um uns neue Flurmöbel zu kaufen. Wir wünschen uns seit einiger Zeit nen neuen Schuhschrank und wollten uns mal überraschen lassen, was man uns da so bieten kann.

Und wir sahen: ne Menge!

Vier Etagen diverser Möbel erwarteten uns und wir fanden gleich ganz oben ein reizvolles, jedoch teures Stück. Also weiter … und wie es der Möbelhausdesigner Zufall will, kommt man durch alle anderen Möbelbereiche, durch die man gar nicht will. Zum Beispiel durch die Küchenabteilung. Und da war sie: die roten Küche unserer „wir kaufen uns für diese Wohnung keine Küche“-Träume. Sogar mit Sonderpreis, der spontan zur Kaufentscheidung führte. Der schnell gerufene Küchenzusammenstell-Berater holte uns fix auf den Boden der Tatsachen zurück und wies uns ehrlicherweise auf die versteckten Fehler der beworbenen Küche hin. Das hinderte uns jedoch nicht, fix nach Hause zur fahren und unsere Küche auszumessen. Mit den passenden Maßen gings zurück und eine Stunde vor Ladenschluss (wir sind 12 Uhr Mittags das erste Mal dort angekommen!) saßen wir an des Beraters Arbeitsplatz und stellten uns unsere erste gemeinsame Küche zusammen. Die Zeit ward knapp, der Preis ward höher und dann … war es doch mehr als geplant. Um zwei Schuhschränke reicher (Liefertermin Ende Juni) und einige strohfeurige Hoffnungen ärmer gingen wir mit hängenden Köpfen aus dem Möbelhaus und ärgerten uns, dass wir doch noch nicht so können, wie wir gernen wollten. Schade aber auch!

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April-Reisen

Verfasst von clarice22 am Sonntag, 26. April 2009

Diesen Monat entspannten wir uns zu Ostern am Scharmützelsee in Bad Saarow, feierten zwei Geburtstage in Vörden, machten vorher einen Abstecher in Osnabrück und verbrachten dieses Wochenende mit Freunden in Berlin, um Peters Geburtstag zu feiern. Dabei besuchten wir den Trödelmarkt an der Straße 17.Juni. Eigentlich wollte ich mir etwas schönes kaufen, einen Ring, eine Tasche oder irgendwas anderes hübsches, nur leider fand ich nichts. Wir entdeckten einen Flohmarkt-Teil, den wir noch gar nicht kannten und der noch viel tollere Sachen bot, da es mehr ein Kunst-Handwerk-Markt ist mit wunderschönen Bildern, Schmuck und Kleidern. Leider musste ich feststellen, dass man auf diesem Teil des Marktes wohl besser im feinen Stöffchen auftreten muss, damit die Händler wissen, dass man sich die dargebotenen Sachen auch leisten kann. Kommt man jedoch im gemütlichen Wochenendlook, wird man in die Schublade ‘Student’ gesteckt und angepflaumt, dass man doch bitte die Finger von den Waren lassen soll. Da das mehrfach passierte, hielt sich meine Begeisterung trotz der tollen Sachen in Grenzen. Ich hoffe für den Flohmarkt, dass die Händler einfach nur gerade ein paar Probleme mit Langfindern haben, und dass das nicht ein Dauerzustand ist.

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Neues aus Berlin

Verfasst von clarice22 am Montag, 23. März 2009

Ich stelle mal eben fest: wir haben März. Deshalb fasse ich kurz die Ereignisse des letzten Monats zusammen.

Das erste Februarwochenende feierten wir durch. Denn wir waren zu zwei Familienfeiern geladen, die wir auch auf Teufel komm raus im schönen Vörden begingen.

Das zweite Februarwochenende verbrachte ich mit meiner kleinen Schwester, meinem Dad und dessen Freundin in einem „schücken“ Wellness Hotel in Zinnowitz an der Ostsee, zu dem mein Dad spontan geladen hatte. Am Freitag gings los, jedoch war an dem Tag nicht mehr viel zu machen, abgesehen von einem leckeren Abendessen und der Flasche Sekt auf Kosten des Hauses. Den Samstag er-spazierten wir uns den Ort und ich stellte ganz erstaunt fest, dass wir uns auf Usedom befinden! Ich war noch nie auf einer Deutschen Insel. Das Wetter war nicht das schönste, wie man sehen kann …

Ostsee im Nebel

Ostsee im Nebel

… jedoch machte das nichts, da wir die zweite Tageshälfte im Wellness-Bereich verbrachten und uns im Sauna-Pool-Bereich austobten. Das war entspannend und super-schöööööööööööööööön. Den Abend ließen wir mit frischer, gebratener Scholle und ein paar Kurzen ausklingen ;D

Am Sonntag belohnte uns das Wetter dann doch noch:

Sonne pur

Sonne pur

Das dritte Wochenende besuchte uns Peters kleine Schwester und wir unsererseits luden uns zum Geburtstagskaffee zu den Großeltern in Bad Saarow ein.

Eine Woche später feierte ich dann meinen eigenen Geburtstag, lud alle zum Kaffeetrinken ein und bekam wundervoll tolle Geschenke, wie man hier sehen kann:

Mein persönlicher Schneewittchen-Kuchen-Bäcker

Mein persönlicher Schneewittchen-Kuchen-Bäcker

Geschenke

Geschenke

Aber jetzt nichts falsches denken, den Stapel Tischdecken habe ich zusätzlich bekommen, da meine Oma gerade ausgemistet hat.

Zu den richtigen Geschenken gehören ein Lonely Planet über England, eine Multi-Funktions-PC-Fernbedienung, zwei Wellness-Reise-Gutscheine, eine Gutschein für ein Ereignis meiner Wahl, zwei lustige Keramik-Frösche mit weißen Punkten, ein Töpfchen mit sogenannten Steinpflanzen, ein Buch über Magdeburg, eine Edel-Tischdecke, 2 Paar Ohrstecker, einen Einkaufsgutschein und duftenden Badezusatz.

Und ich habe mich superdolle über die Geschenke gefreut, denn ich hatte mir nur „was schönes“ gewünscht und alle haben sich riesig angestrengt, um was passendes für mich zu finden. Also hier nochmal ein großes Dankeschön an alle!

Dann befinden wir uns auch schon im März, den wir wieder mit einem Geburtstag einläuteten. Dieses Mal in Dannenberg, im Wendland, wo wir ein Schlemmerwochenende mit selbst Gekochtem/Gebackenem und einer Einladung zum Griechen.

Man merkt, wir sind immer auf Trapp, denn das zweite Märzwochenende waren wir in Hannover, um Peters Schwester und Freund zu besuchen. Das war ein lustiges Spiele- und Bummelwochenende, das wir hoffentlich bald mal wiederholen.

Das dritte Wochenende, also Gestern und Vorgestern beehrte uns ein Gesandter der Königlichen Majestät: ein zur Zeit in London lebender Schulfreund von Peter. Mit ihm und Freunden seinerseit streiften wir durch Berlin, speisten im Schraders, unserem Lieblingsresto, erkundeten die sonntäglichen Flohmärkte (ich hab nen wundervollen Silberring erstanden) und entdeckten eine exquisite Chocolaterie, die wir dann hoffentlich in zukünftige Berlin-Streifzüge einbauen werden.

Aber unsere Reise- und Empfangsbereitschaft nimmt kein Ende, denn schon nächstes Wochenende fliegen wir hierhin.

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Feiertage und grüne Woche

Verfasst von clarice22 am Donnerstag, 29. Januar 2009

Die Feiertage verbrachten wir natürlich in allen Familien … zuerst in Jessen, dann in Berlin, dann in Vörden und schließlich in Dannenberg, wo wir uns noch ein paar Tage ausruhten und entspannten.

Silvester selbst begingen wir in Berlin mit Freunden und bestaunten zu 00:00 Uhr das Feuerwerk am Hauptbahnhof vom Brandenburger Tor und den zahlreichen Feuerwütigen, die sich dort austobten.

Und kaum beginnt man, sich im neuen Jahr zu entspannen, hat einen das Arbeitseinerlei schon wieder eingeholt.

Jedoch unterbrach die Grüne Woche den Alltagstrott. Schon kurz nach Beginn besuchten wir am 17.01. die Messe. Wir haben es sogar fast geschafft, alle 26 Hallen zu durchlaufen. Schon gleich am Anfang stießen wir auf einen Peruanischen Stand, bei dem wir uns erst einmal einen Pisco Sour, also das Nationalgetränk Peru’s, genehmigten, um uns dann frisch gestärkt wieder ins Getümmel zu werfen. Überall gab es landestypische Köstlichkeiten und diverse Show-Einlagen, wie zum Beispiel ein beeindruckendes Horn-Orchester im Niedersachsen-Pavillon.

Wir tranken also Peruanischen Pisco, aßen Litauisches Brot, Norwegischen Lachs, Italienische Pralinen und Deutsches Zwiebelfleisch. Dann kauften wir noch Türkische getrocknete Mangos und Äpfel sowie einen Schlechtwetter-Tee. Alles in allem noch recht wenig, wenn man bedenkt, dass einem alle 2 Meter irgendeine tolle Köstlickeit unter die Nase gehalten wird bzw. so viele Stände ihre Leckereien anbieten.

Neben den Fresshallen gab es natürlich auch Hallen mit Gartengeräten, Pflanzen und Blumen, Tieren, über Umwelt und Energien und und und.

Nach ca. 5-6 Stunden hatten wir dann auch echt genug und schlossen das Event mit einer Portion Österreichischem Softeis mit Schokokrümeln drauf :D

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Im letzen Monat des Jahres

Verfasst von clarice22 am Donnerstag, 4. Dezember 2008

Ui … mein letzter Eintrag ist ja fast einen Monat her. Nun aber:

Das Arbeitsleben hat mich wieder. Meine Pause war jedoch so lang, dass ich mich erste mal wieder an das früh aufstehen – spät nach Hause kommen gewöhnen muss und abends immer platt bin. Wir waren nicht mal mehr in der Sneak. Aber das wird sich auch wieder geben. Die Arbeit macht Spaß, die Kollegen sind lustig und ich fühl mich wohl. Das ist wohl auch das Wichtigste im Büroalltag.

Seitdem ich wieder arbeite, sind auch plötzlich unsere Wochenenden wieder mit Terminen gefüllt. Naja, kein Wunder, so kurz vor Weihnachten, aber trotzdem komisch. Ob es da einen Zusammenhang gibt?

Im November noch fuhren wir wieder mal nach Magdeburg und folgten einer Einladung zu einer Geburtstagfeier, der im Kaminzimmer der Festung Mark stattfand. Wurde auch langsam Zeit, denn wir waren seit unserem Umzug nicht mehr in Magdeburg. Dort abends mit dem Zug angekommen, fühlte ich mich, als würde die Stadt mir gehören und ich müsste bei jedem Schritt auf der Straße Bekannte und Freunde treffen. So sehr ist mir die Stadt ans Herz gewachsen. Leider war dem nicht so und wir haben den Weg vom Bahnhof bis zur WG unerkannt zurück gelegt. Auch sonst lief uns in der kurzen Zeit, die wir in MD verbrachten, niemand Bekanntes über den Weg. Ist schon komisch … irgendwie. Naja, bevor wir den Geburtstag feierlich begingen, veranstalteten wir in der WG einen Feuerzangen-Bowle-Abend. Dieser war natürlich wieder top. Danke – oh Göttin des heißen, nach Zimt, Orange und Rum duftenden, roten Weines! Das diesjährige Motto fand sich während des Abends übrigens selbst, als jemand aus Versehen im Radio auf einem Schlagersender landete. Kurze Zeit später fanden wir uns lautstark singend in einer „Was kennen wir für Schlager“- bzw. „Kennt ihr noch den?“-Session wieder, mit der Hoffnung, dass niemand uns hören würde.

Ein Wochenende später starteten wir am Freitag eine kleine Niedersachsen-Rundreise. Unser erster Halt war Dannenberg, wo wir erst in einem einheimischen, also niedersächsichen Restaurant köstlich speisten.  Den restlichen Abend ließen wir mit selbstgemachten Glüchwein (für den eine 10 Jahre alte Flasche Rotwein geopfert wurde!) am Kaminfeuer ausklingen. Am Samstag fuhren wir dann nach Verden (Aller). In dieser Stadt bezogen nämlich vor nicht allzu langer Zeit Verwandte ihr neues Domizil und wir feierten Einweihung. Am Tag darauf musste wir auch schon wieder los und machten nur noch kurz Halt in Hannover, um noch Kaffee zu trinken und den vorher aus Dannenberg mitgenommen Vorrat an superleckeren, selbst gebackenen Plätzchen wieder aufzufüllen.

Noch eine Woche später, also das kommende Wochenende, werden wir nach Osnabrück fahren und dort gewiss was Tolles erleben.

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Im „Leckerdingens“

Verfasst von clarice22 am Freitag, 10. Oktober 2008

Heute waren wir – wir, das sind dieses Mal meine beiden Arbeitskolleginnen und ich – nach dem Besuch auf dem Arbeitsamt (ja, richtig gelesen!) noch ein letztes Mal in unserem – oder vielleicht auch nur meinem – Lieblings-Mittagessen-Lokal, um dort Kaffee zu trinken. Das Lokal ist ein Mix aus Bäckerei und Mittagstisch in der Nähe vom Checkpoint Charlie. Das Mittagsmenue beschränkt sich auf Nudeln. D.h., es gibt jeden Tag verschiedene Nudelvariationen, pro Tag eine Suppe und abwechselnd ein Reis- oder Kartoffelgericht. Der Laden heißt:

und ist meine Empfehlung des Tages.

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Im Kino – wiedermal

Verfasst von clarice22 am Dienstag, 30. September 2008

Dienstag ist – wie immer – der Tag, an dem wir in die Sneak gehen.

Letztes Mal kam ja Wall-E, so dass sie dieses Mal wohl einen Film nehmen mußten, der für jeden Sneak-Besucher eine harte Bewährungsprobe ist.
Wir durften uns House Bunny ansehen.
Ohne etwas über den Film gelesen zu haben, lässt der Titel erahnen, dass jetzt weder ein Kriegsfilm noch Thriller noch irgend etwas Anspruchsvolles kommt, aber man rechnet zumindest mit Unterhaltung. Hm … dieses Mal weit gefehlt. Der Film lebt ausschließlich vom (ich zitiere) „Exhebitionismus seiner Darsteller“, jedoch retten auch die zu 90% unbedeckten Playboy-Bunnys und Hugh Hefner höchstpersönlich den Film nicht. Einige Blondinen-Filme schaffen es ja doch ab und zu, die Zuschauer zum Lachen zu bekommen, aber außer einem hilflosen Schlag an die Stirn war die Zuschauerreaktion dieses Mal eher verhalten. Meine persönliche Bewunderung galt allerhöchstens der konsequenten Abwesenheit des Niveaus.
Mir fällt im Moment kein vergleichbar schlechter Film ein und deshalb vergebe ich hiermit den Titel can’t be lowered.

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Auf dem Berliner Oktoberfest

Verfasst von clarice22 am Sonntag, 28. September 2008

Letzten Donnerstag bekamen wir Besuch aus der Schweiz und machten eine tolle Erfahrung: Wer hat gewußt, dass Schweizer Rotwein richtig lecker schmeckt? Ich nicht, deshalb war ich überrascht. Wer also trotz fast nicht vorhandener Exportvolumina eine Flasche Schweizer Rotwein, wie einen Döttinger Pinot Noir Spätlese 2007, entdeckt: Kauf ihn und lass dir schmecken!
Das war jedoch nicht das einzige nennenswerte Geschmackserlebnis. Zusätzlich zum tollen Wein öffneten wir eine Flasche polnischen Wodka Zoladkowa Gorzka und genehmigten uns ein Schlöckchen … Wer von euch kann den Donnerstag-Abend mit einem goldenen Vodka beenden?
Anlässlich einer Geburtstagsfeier besuchten wir gestern dann das 58. Berliner Oktoberfest. Hier in Berlin heißt das jedoch, dass man einen handelsüblichen Rummelplatz mit einem bayrischen Bierzelt, Brezeln, Händle und viele Maß Bier austattet. Und so richtig beeindruckend war der Rummelplatz auch nicht. Aber wir beschlossen, viel Spaß zu haben und dann wurde es auch schön. Nach einem halben Radler für mich und je ein Maß Bier für die anderen stärkten wir uns mit Boulette, Pommes und Co. Danach übernahmen wir zu sechs die Autoscooter-Plattform. Da eine andere Gruppe junger Menschen die gleiche Idee hatte, erhöhten wir die Attraktion des Scooters um bestimmt 200 %.
Leider war das Fahrvergnügen zeitlich sehr knapp gehalten, so dass wir dann leicht enttäuscht abzogen. Mein Lieblingliepster kaufte mir dann aber noch eine Zuckerwatte – ein Geschmackserlebnis, dass ich seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr hatte – was mich stark begeisterte. :D

Wer in der folgenden Fotoserie die Unterschiede entdeckt, erntet Ruhm und Sieg:


So – und beenden möchte ich diesen Beitrag mit einer zweiten Wer-hats-gewußt-Frage.
Wer hat gewußt, dass es gelbe Kiwis gibt? Ich bekam sie von meiner Schwester, die sie vom Anhaltischen Fruchthof hatte. Ich fotografierte sie erst, als ich bereits alle geschält hatte. Aber sie sehen außen aus wie „normale“ grüne Kiwis und schmecken aber ganz anders. Sie sind viel süßer und haben einen sehr intensiven, aromatischen Geschmack.

Das Röschen bekam ich übrigens von meinem Pfroind. :D

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